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<pre>Gegen den akuten Auswärtskomplex könnte sich am Sonntag allenfalls die Erinnerung an den letzten Trip nach Holland als halbwegs wirksame Medizin erweisen; unter freundschaftlichen Vorzeichen sprang für die Gäste im Mai 2012 ein 2:1-Erfolg bei den Oranjes heraus.  <p> Und zwar mit der etwas überraschenden Teilnahme von Schweden. Denn nur die größten Optimisten haben wohl damit gerechnet, dass das „Tre Kronor-Team“ in der WM-Qualifikation gegenüber Frankreich und den Niederlanden Land sehen würde.  <p>  „Wir haben hier zu Hause wunderbare Spiele erlebt, immer zu null gespielt. Wenn uns das auch gegen die Deutschen gelingt, würde das bedeuten, dass wir auf jeden Fall etwas mitnehmen.“ <p> Die Schattenseiten dieser häufigen Einsatzzeiten bekommt nun möglicherweise aber Skjelbred zu spüren: Die beim 2:1-Erfolg gegen den SC Freiburg erlittene Oberschenkelverletzung droht einem Einsatz am Sonntagabend im Wege zu stehen. <p>  So wird England nicht einmal in der Vorrunde als Favorit auf den Gruppensieg gehandelt. Hier erwarten die Buchmacher Belgien auf Platz eins.  </pre>


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<pre>Jean-Marie Pfaff: „Das ist gar nicht so einfach zu sagen. Ich würde immer Manuel Neuer und Thibaut Courtois nennen, die Jahr für Jahr ihre Leistung bringen und das Gesamtniveau auf ein noch höheres Level gebracht haben. Ich finde, dass sich Gianluigi Donnarumma bei Paris Saint Germain gut entwickelt hat.  <p> Seinen Posten übernahm der bis dato Technische Direktor des Verbandes, Akira Nishino. Der 63-Jährige gewann 2008 mit Gamba Osaka die asiatische Champions League und wurde im selben Jahr Asiens Trainer des Jahres.  <p>  Doch an ein derartiges Szenario ist beim Blick auf die mehr als eindeutigen Prognosen der Wettanbieter kaum zu denken. Zumal einige Buchmacher einen Sieg der Squadra Azzurra sogar für so wahrscheinlich halten, dass für dieses Ereignis nicht einmal Quoten angeboten werden. <p> Im dritten Gruppenspiel geht es für Polen gegen Japan. Die Asiaten rechnen sich ebenfalls Chancen auf das Achtelfinale aus. <p>  Eigentlich hatte er 2013 seine Karriere in der ägyptischen Nationalmannschaft bereits für beendet erklärt, doch dann ließ er sich doch noch zu einem Comeback überreden — und jetzt wird er im Alter von 44 Jahren sein WM-Debüt geben.  </pre> 


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<pre> Schließlich geht die Blagult gegen die Asiaten als klarer Favorit in die Partie und steht vor der schwierigen Aufgabe, gegen aller Voraussicht nach extrem defensiv ausgerichtete Südkoreaner das Spiel zu machen.  <p> Somit ist auf einem Blick klar — für beide ist die Sachlage äußerst prekär: Der Verlierer aus diesem walisisch-österreichischen Duell wird die WM 2018 nur als Zuschauer mitverfolgen dürfen.  <p>  Zuletzt trafen die zwei Mannschaften im Jahre 2005 aufeinander. Im damaligen Testspiel hieß es am Ende 2:2. <p>  „Ich bin nicht enttäuscht über die Leistung, sondern sehr stolz auf die Spieler und das Land. Wir haben gezeigt, dass wir Fußball spielen können, auch wenn uns die Effektivität am Ende gefehlt hat“, so Marokkos Nationaltrainer Herve Renard. <p>  In der Gruppenphase hatte Costa Rica mit Uruguay, Italien und England gleich drei ehemalige Weltmeister hinter sich gelassen.  </pre>


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<pre> Die Ã–sterreicher gehen als Außenseiter in das Duell mit Serbien. Der Gastgeber hat laut Wettanbieter die besseren Karten auf den Sieg, auch wenn die Partie recht knapp verlaufen dürfte.  <p> Nach einer längeren Flaute scheinen sich aktuell jedoch die Anzeichen zu verdichten, dass erneut ein solch glorreicher Jahrgang im Anflug ist; die Fußball-Weltrangliste weist die Tunesier sogar bereits vor dem Turnierstart als der Elite zugehörig aus.   <p> Dabei ist es durchaus nachvollziehbar, dass die anfänglichen Siege gegen die Slowakei und Malta den Anhang noch nicht zu Freudensprüngen veranlassen konnten — immerhin ist man im Mutterland des Fußballs nach wie vor damit beschäftigt, die EM in Frankreich zu verdauen. <p>  Entsprechend durfte der bereits von Beginn an verschlissene Frank de Boer den Niederländern nun obendrein auch noch die WM-Qualifikation ruinieren; zumal sich auch der in größter Not aus dem Hut gezauberte Dick Advocaat nicht als besonders glücklicher Feuerwehrmann erwies.  <p> „Wir werden die Geschichte umkehren. Wir haben am Anfang verloren und dann nur noch gewonnen. Die Schweiz hat zuerst alles gewonnen und wird dann am Ende das letzte Spiel verloren haben. Ich glaube fest an unseren Erfolg. Wir werden gewinnen.“  </pre>


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<pre> Den jüngsten Eindrücken zufolge muss sich das Team von Martin O’Neill hierfür allerdings ganz schön strecken. Grund: Der irische Erfolgsmotor ist zuletzt gehörig ins Stocken geraten…  <p> Sechs Siege in sechs Gruppenspielen sowie ein phänomenales Torverhältnis von 27:1 sprechen diesbezügliche eine deutliche Sprache. Auch, was den anvisierten Sieg in der Gruppe C anbelangt.  <p>  Quoten Stand vom 11.07.2018, 11:38 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Die spannende Frage lautet, wer neben ihm aufläuft. Die besten Chancen besitzt wohl Anthony Contreras, der in sieben Länderspielen bereits zweimal traf.  <p> Dem Spielplan zufolge bekommt es Irland auf der Zielgraden nämlich noch mit Moldawien und vor allem den starken Walisern zu tun, während auf Serbien lediglich Georgien und die zuletzt enttäuschenden Ã–sterreicher warten.  </pre>


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